Medikamentöse Schmerzbehandlung15329
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Keine Angst vor der Geburt

Epiduralanästhesie (Periduralanästhesie)

Zusammenfassung:
Die Epiduralanästhesie oder auch Periduralanästhesie gehört gemeinsam mit der Spinalanästhesie zu den so genannten rückenmarksnahen Anästhesieverfahren. Durch Einspritzen von Schmerzmitteln (Opioiden) oder Lokalanästhetika in den im Wirbelkanal liegenden Epiduralraum werden die zum Rückenmark führenden schmerzleitenden Nervenfasern für einige Zeit ausgeschaltet. Es ist möglich, einen kleinen Schlauch (Katheter) in den Epiduralraum einzuführen, über den das betäubende Medikament bei Bedarf erneut gegeben wird. Man kann diesen Katheter für einige Zeit an Ort und Stelle belassen und so zum Beispiel nach einer Operation die Schmerzen wirkungsvoll behandeln. Bei der Epiduralanästhesie bleibt der Patient im Gegensatz zur Vollnarkose während der Operation bei Bewusstsein.
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